
Die Klassen 9.4 und 9.5 fuhren zusammen auf Klassenfahrt. Frau Meißner, Frau Alius, Frau Anton und Herr Srour waren dabei. Es ging mit dem Zug nach Köln und zum Glück verlief die Zugfahrt ohne Probleme. Niemand ging verloren. Ein guter Start!
In Köln angekommen, bezogen wir unsere Jugendherberge und richteten uns in den Zimmern ein. Danach ging es direkt los. Wir machten einen Spaziergang zum Kölner Dom. Der Dom war riesig und beeindruckend. Viele machten ein paar Fotos. Wir bekamen einen ersten Eindruck von der Stadt und durften uns allein umsehen.
Erkenntnis des Tages: Da hoppeln ja Hasen in der Stadt!
Überraschung des Tages: Alle sind um 11 in ihre Zimmer gegangen. Meißner: “Die schlafen doch jetzt nicht alle brav…die ver**** uns doch.“
Am nächsten Tag wurde es anstrengend. Wir schauten uns das NS Dokumentationszentrum an. Danach ging es auf den Dom. Die Treppen waren gefühlt endlos. Wir kamen ins Schwitzen und waren schnell aus der Puste. Aber oben angekommen war die Aussicht super. Eine Stadtralley führte uns dann durch die Stadt. Danach hatten wir Freizeit in der Innenstadt. Endlich entspannen!
Einmal-tief-Durchatmer des Tages: Schüler xy: „Wir wurden zu zweit auf dem E-Roller erwischt und die Polizei musste das Megaphon benutzen.“
Am dritten Tag besuchten wir das Schokoladenmuseum. Das war ein Highlight. Finn bekam sogar eine Schokofigur geschenkt.. Natürlich probierten wir auch die kostenlose Schokolade. Einige vielleicht ein bisschen zu viel. Ein besonderes Erlebnis war die Seilbahnfahrt über den Rhein. Das war ein echter Nervenkitzel! Manche hatten ein bisschen Angst, aber alle kamen heil an. Nachmittags hatten wir wieder Freizeit. Das Wetter war zum Glück richtig gut.
Verstörer des Tages: Wir haben nackte Menschen gesehen
Am vierten Tag ging es ins Olympiamuseum. Dort gab es viel zum Mitmachen. An einem Stand auf dem Weg in die Stadt kauften wir ein Vorhängeschloss und ließen es mit den beiden Klassennamen gravieren. Danach hatten wir wieder Freizeit, konnten packen, letzte Geschenke kaufen und uns ausruhen. Am letzten Abend gingen wir außerdem, jede Klasse für sich, zusammen essen. Danach hängten wir das Schloss an die Hohenzollernbrücke. Das war ein schöner Abschluss.
Die Klassenfahrt hat uns zusammengeschweißt. Wir hatten viel Spaß und nehmen viele lustige Erinnerungen mit nach Hause.
Natürlich ist noch viel mehr passiert, als hier steht: Vom Flamenwerfer, übers Zügegucken, Interesse an Büschen und anderen Zimmerbewohnern, Fahrstuhlfahren, Gestank in bestimmten Zimmern…
Erkenntnis der Woche: Lehrer ist ein Höllenjob – aber manchmal mit hohem Unterhaltungswert.
(9.4, 9.5 und Al)

